Vom 23. bis 25. April begab sich der Geschäftsführende Vorstand der SMV in die Oberlausitz zur Klausurtagung. Im Kurhotel in Jonsdorf fand er neben Unterkunft auch geeignete Möglichkeiten zur Arbeit. Finden die normalen Sitzungen des GV oftmals unter Zeitdruck statt, konnten diesmal anstehende Themen und Aufgaben der nächsten Zeit in der erforderlichen Ruhe beraten und diskutiert werden.
Hauptthema war natürlich der Höhepunkt des Jahres in der Vereinsarbeit, der MOROP - Kongress 2010 in Stralsund. Dabei stand der Bericht der Vorbereitungsgruppe über den Stand der Vorbereitungen im Mittelpunkt. Alle wesentlichen Verträge zur Tagung und zum Rahmenprogramm sind abgeschlossen. Jetzt gilt es genügend Reklame für eine zahlreiche Teilnahme zu machen. Erste Anmeldungen liegen bereits vor. Hier sind natürlich auch alle Mitglieder der SMV zur Teilnahme eingeladen. Für die erforderliche Büroarbeit wurde Frau Marita Kästner in den Vorstand berufen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorbereitung des Jubiläums 125 Jahre Firma Auhagen. Obwohl das Jubiläum zeitgleich mit dem MOROP-Kongress am 4./5.September 2010 stattfindet, waren sich alle Vorstandsmitglieder einig, dass die SMV bei unserem Fördermitglied präsent sein muss. Voraussichtlich werden wir ein „Mini-JCE" durchführen.
Obwohl noch einige Zeit ins Land gehen wird, beschäftigte sich der GV bereits jetzt mit der Vorbereitung des Jubiläums „50 Jahre DMV / SMV" im Jahr 2012. Ohne in Nostalgie zu verfallen, sollten wir uns bewusst sein, dass die SMV Rechtsnachfolger des DMV/ Bezirkes Dresden ist. Über geplante Aktivitäten zu diesem Jubiläum wird der Vorstand die Mitglieder informieren.
Selbstverständlich wurden auch zahlreiche anstehende Themen beraten. Dazu mehr im in Kürze erscheinenden Protokoll.
Neben der Arbeit gab es auch Zeit für Entspannung und Erholung. Dass dabei die Eisenbahn im Vordergrund stand, dürfte selbstverständlich sein. So gehörte eine Fahrt mit der Zittauer Schmalspurbahn ebenso zum Programm, wie der Besuch beim Zittauer Modellbahnclub ZIMEC. Dort konnten sich die Vorstandsmitglieder über die Arbeit der Zittauer Modellbahnfreunde persönlich informieren. Neben der großen H0-Anlage war besonders die Nachbildung der Zittauer Schmalspurbahn interessant. Bemerkenswert sind dabei die Vielzahl der Möglichkeiten durch den Besucher über Knopfdruck kleine bewegliche Motive auf den Anlagen in Bewegung zu setzen. Auf der Rückreise am Sonntag wurde dann dem Eisenbahn-Museum der Seifhennersdorfer Eisenbahnfreunde im Hause der Familie Frey ein Besuch abgestattet. Bei strahlenden Sonnenschein war die Begrüßung durch die Sefhennersdorfer mit einer Kaffeetafel im Freien besonders angenehm und ein gelungener Abschluss des ereignisreichen Wochenendes.
Peter Pohl

Beim ZIMEC
Zug in Jonsdorf

Bei den Seifhennersdorfer Eisenbahnfreunden
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