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Ausstellung MEC "SAXONIA"

seit 15. bis 17. Oktober 2010 in neuen Räumen:
Dürrröhrsdorf, Zwönitz, Hetzdorf und etwas ganz Neues

Die genannten Anlagen sind ja schon von drei Ausstellungen in unserem früheren Domizil am Pohlandplatz in Dresden bekannt. Leider mussten wir diese Räume im Mai 2009 verlassen. Nachdem das große Um- und Einräumen geschafft ist, wollen wir nun wieder unsere Anlagen zeigen. Der nicht zu übersehende Kreis unserer "Stammbesucher" wird bereits darauf warten.

Ein kleiner Rückblick auf die bisherigen Ausstellungen bis 2008 war in SMV-aktuell Nr. II des Jahres 2008 zu lesen.

Zum 1. Advent des vergangenen Jahres konnten wir in unseren neuen Räumen mit einer kleinen Ausstellung im Rahmen eines Schulfestes unser Debüt geben und überhaupt erst einmal zeigen, wer wir sind und was wir tun. Da wir nach unserem Umzug zuerst die Räume, die Werkstatt usw. einrichten mussten, war aber noch keine Zeit an den Anlagen zu bauen. Sie konnten deshalb nur mit provisorischen Verbindungsteilen aufgestellt werden. Der Fahrbetrieb war aber trotz nicht vollständig möglicher Nutzung aller Streckenverbindungen schon recht vielfältig.

Zur diesjährigen Ausstellung sind die Anlagen nun anders aufgestellt und weitgehend so wie es, zumindest in diesen Räumen, bleiben soll. Deshalb mussten erst einmal neue Verbindungsteile geschaffen werden, die nicht mehr provisorisch erscheinen, sondern später komplett gestaltet werden können.

Insgesamt entstehen durch die Verbindungsstrecken der Anlagen Fahrmöglichkeiten, die dem Besucher ein abwechslungsreiches Bild bieten. Beginnend am Abstellbahnhof kann ein Zug über die gesamte Anlage, also über Dürrröhrsdorf weiter über Zwönitz, Wurzbach und Greiz-Aubachtal nach Hetzdorf eine Fahrstrecke von fast 50 m zurücklegen. Es werden also immer Fahrzeuge auf der Anlage in Bewegung sein, ohne dass es zu einem für Nebenbahnen eher untypischen Fahren im Blockabstand kommen wird.

Die Clubanlage Dürrröhrsdorf hat inzwischen noch einige Details erhalten, ist aber weitgehend so zu sehen wie auf der letzten Ausstellung, da der Schwerpunkt unserer Arbeiten im Club seit dem Umzug zunächst die Herstellung der neuen Verbindungsteile war.

Dürrröhrsdorf

Die Heimanlage mit dem Bahnhof Zwönitz hat freilich immer noch "kahle" Bereiche, aber es sind auch weitere Fortschritte der Gestaltung zu sehen. Weitere Bahnhofsnebengebäude sind fertig und das Wasserhaus angefangen. Beide Gleise der Südseite (Stollberg - Scheibenberg) sind jetzt durchgehend und das Gleis 2 hat einen Bahnsteig bekommen. Damit sind nun auch Zugkreuzungen auf der Südseite möglich. Das ist auch wichtig, da in der derzeitigen Anlagenaufstellung der Streckenanschluss Chemnitz noch nicht wieder nutzbar ist und die Stollberger Strecke die einzige Ein- und Ausfahrmöglichkeit auf der Ostseite des Bahnhofs ist.

Zwönitz

Für eine spätere Ausstellung ist natürlich geplant, die in den alten Räumen schon mal bestehende Verbindung vom Chemnitzer Anschluss in Zwönitz direkt zum Abstellbahnhof bei Dürrröhrsdorf wieder hinzuzufügen. Aber dazu bedarf es noch einiger schwieriger Vorbereitungen. Aber es soll ja in zwei Jahren auch eine besondere Ausstellung zum 50-jährigen Clubjubiläum geben!

Die Heimanlage Hetzdorf ist, bis auf einige fehlende Gebäude, zum großen Teil ausgestaltet und im Wesentlichen so zu sehen wie auf der letzten Ausstellung. Ergänzt wurde der Bahnhof Lößnitztal an der in Hetzdorf beginnenden Schmalspurstrecke. Eine große Überraschung wird es aber voraussichtlich auf der nächsten Ausstellung dazu geben.

Hetzdorf

Die völlig neu hinzu gekommenen Anlagen Wurzbach und Greiz-Aubachtal werden in einem noch frühen Entstehungsstadium gezeigt. Die Gleise sind größtenteils vollständig aufgebaut und betriebsfähig. Einzelne Details bieten einen Vorgeschmack auf die künftige Gestaltung.

Der Bahnhof Wurzbach (in Thüringen) ist übrigens, anders als beim Vorbild, nicht nur als Spitzkehrenbahnhof  gestaltet worden, sondern wird auch über das im Original vorhandene Streckenende hinaus als Durchgangsbahnhof genutzt. Die Aufstellmöglichkeiten und die Betriebsführung der Anlagen sind so flexibler. An das dadurch nun ohnehin nicht ganz vorbildgerechte Bahnhofsende ist auch ein Bahnbetriebswerk angefügt, so dass wenigstens auf einer der insgesamt fünf gezeigten Anlagen auch die Gestaltung und Geschehnisse in einem Bw zu sehen sind. Damit lässt sich auch besser für Abwechslung in den Zugbespannungen sorgen.

Die Fotos zeigen kleine Ausschnitte aus dem Leben auf diesen Anlagen.

Des weiteren werden zwei Heimanlagen in der Nenngröße N gezeigt.

Wer uns nun in unseren neuen Räumen sehen möchte, auf den Anlagen die Fortschritte und das neu Begonnene entdecken und sich beim Betrachten der Details und des Fahrbetriebs in die Welt dieser Nebenbahnen entführen lassen möchte, ist herzlich eingeladen.

Die Ausstellung ist in der 85. Grundschule, Radeburger Straße 168, 01109 Dresden zu sehen. Sie öffnet vom 15. bis zum 17. Oktober jeweils von 10 bis 18 Uhr.

Die Parkmöglichkeiten in der Umgebung sind leider etwas beschränkt. Kommen Sie also wenn möglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, was übrigens einfacher und schneller geht als man  zunächst glaubt.

Karsten Flach

Fotos: Lars Hempelt (1), Klaus Homberg, Berlin (2x)   
 
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