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66. MOROP Kongress in Biel/Bienne

Ein Programm voller Berge, Bahnen und Begeisterung

Der diesjährige MOROP Kongress fand in der ersten Septemberwoche in Biel/Bienne in der Schweiz statt. Die Stadt liegt an der Sprachgrenze zum französischsprachigen Teil der Schweiz. Biel/Bienne ist die einzige wirklich zweisprachige Stadt der Schweiz. Alle Straßennamen und Stationsansagen in den Verkehrsmitteln sind zweisprachig ausgeführt. Der Ort hat seine Bedeutung als Hauptstadt der Schweizer Uhrenindustrie; damit aber auch seine Probleme. Denn die Umstellung von rein mechanischen Uhren auf die digitale Zeit wurde etwas verschlafen. Die Folge waren schwere wirtschaftliche Einbrüche, von denen sich Biel/Bienne aber zunehmend erholt hat. Nach wie vor gibt Swatch und Omega die Zeit nicht nur in dieser Stadt an. Große und moderne Uhrenfabriken kennzeichnen den industriellen Teil der Stadt.

Die veranstaltende Organisation SVEA (Schweizerischer Verband Eisenbahn-Amateur) hatte für die Veranstaltung bewusst in die Jura-Region eingeladen. Dieser Bereich der Schweiz wird nur von vergleichsweise wenigen Touristen besucht. Landschaftlich hat der Jura aber sehr viel zu bieten, auch wenn die Mitte des Gebietes um Biel/Bienne und Soluthurn im Wesentlichen flach ist.  Das Juragebirge bietet mit den drei Seen um unsere Zielstadt dennoch sehr schöne Wandermöglichkeiten und touristische Sehenswürdigkeiten, die an vielen Stellen die nahegelegenen Berggipfel am Horizont erkennen lassen. Die auf öffentlichen Personenverkehr fokussierte Schweiz bietet dazu auch simpel zu erwerbende, preiswerte Wochenkarten an, welche es ermöglichen über große Gebiete sämtliche öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Damit eignet sich das Land perfekt für großflächige Rundreisen, zumal Anschlüsse zu den nächsten Verkehrsmitteln immer garantiert werden.

So war diesmal Biel/Bienne auch als Ausgangspunkt für Rundreisen ein sehr guter Startpunkt, wenngleich der zeitige Fahrtbeginn und auch die meist späte Rückankunft die Woche ein wenig anstrengend machten. Mit einer Teilnehmerzahl von 106 Gästen (inklusive der SVEA Freunde) kann sich dieser MOROP Kongress sehen lassen. Auch die Veranstalter waren überrascht, dass selbst am Samstag nach Kongressende noch 60 Teilnehmern der Reise auf den Weissenberg nördlich von Solothurn folgen wollten. Um es vorweg zu nehmen: die SVEA hatte sogar für alle Tage ein fast ausschließlich sonniges Reisewetter organisiert. Damit konnte man die schönen Landschaften auf allen Reisen besonders genießen.  

 

 
 

Wie üblich fanden die Tagungen der TK bereits vor der Kongresseröffnung am Sonntag und Montag früh statt. Für die nicht an den Sitzungen teilnehmenden Anwesenden wurde am Sonntag ein Schiffsausflug auf dem Bielersee mit Führung auf der St. Petersinsel und am Montag eine Stadtführung durch die sehr interessante Altstadt unseres Tagungsorts angeboten. Auch ein Besuch des Uhrenmuseums der Firma Omega stand auf dem Programm. Es waren sehr interessante Ausflüge, die selbst weniger Technikbegeisterte erfreut haben.

Die Kongresseröffnung erfolgte in der Hochschule von Biel/Bienne mit einer Rede des Stadtpräsidenten (schweizerisch für Bürgermeister), die voller Leidenschaft für seinen Ort und die Region war. Etwas, das mir bei Politikern oder Trägern eines öffentlichen Amtes in der Heimat selten auffällt. Es gab viel über die Geschichte und Entwicklung der Region zu erfahren und durch die bilinguale Fassung war es auch für alle Beteiligten verständlich.

Die Fahrten zum Kongress wurden am Dienstag mit einer Rundreise durch den nördlichen Teil des Juras begonnen. Mit einem Regelzug ging es über Moutier (Münster) nach Delmont (Delsberg). Dort wurde der Ringlockschuppen besucht, der heute von der Stiftung SBB Historic als Museum und Abstellmöglichkeit für historische Fahrzeuge, insbesondere Wagons, genutzt wird.
Weiter ging die Fahrt in westliche Richtung nach Glovelier. Dort wurde nach dem Mittagessen mit dem schmalspurigen Dampfzug der Chemins de fer du Jura (CJ) die Fahrt nach Pré-Petitjean fortgesetzt. Gestoppt wurde sie wegen einer amüsanten Inszenierung: ein Raubüberfall berittener Banditen. Mittels Steckbrief wurden der Vorsitzende der katalanischen Reisegruppe (wieder die zahlenmäßig stärkste Gruppe), der stellvertretende MOROP-Präsident und der Sekretär der TK gesucht und gefangengenommen. Mit der Zahlung eines Lösegeldes mussten diese wieder ausgelöst werden.
Wieder zurück auf „gewohnten Gleisen“ wurde in Pré-Petitjean die Besichtigung des Depots des Vereins La Traction ermöglicht. Dieser Verein wartet und betreut das historische Material der CJ. Der Dampfzug wurde von einer ehemaligen portugiesischen Mallet-Tenderdampflok gezogen. Diese war 1913 bei Henschel in Kassel gebaut und 1993 in Meiningen für den Museumseinsatz wiederhergerichtet worden. Die Wagen des Zuges bestanden aus historischen Fahrzeugen schweizerischen Ursprungs. Nach dem Besuch des Depots ging es mit einem elektrischen Regelzug durch die Freiberge nach La Chaux-de Fonds bis an das Ende der CJ und mit der SBB über Neuchâtel (Neuenburg) wieder nach Biel/Bienne zurück.
Ein sehr interessanter Tag mit vielen technischen und landschaftlichen Eindrücken!

Der Mittwoch war einem Ausflug nach Bern, der Bundeshauptstadt, gewidmet. Bern hat eine sehr schöne, aber extrem geschäftige Altstadt zu bieten. Bemerkenswert sind die im Zentrum gelegenen Geschäftshäuser, die alle eine Arkade besitzen. Nur zum Überqueren der Straße müssen diese verlassen werden. Einerseits ist das bei Hitze, die wir trotz Herbst hatten, genauso praktisch wie bei Regen. Aber man verliert tatsächlich schnell die Übersicht, wo man sich befindet.
Absoluter Höhepunkt war an diesem Tag die Fahrt mit der Berner Dampfstraßenbahn. Der Personenwagen, ein Nachbau eines historischen Fahrzeuges, und die originale Dampflok von 1894 bildeten das Ensemble. Durch die hohe Teilnehmerzahl mussten 3 Gruppen gebildet werden, die nacheinander über den Vormittag verteilt die Stadt auf einer Rundfahrt bereisten. Damit wurde übrigens offensichtlich auch den Einheimischen und den weit angereisten Besuchern eine große Freude gemacht. Denn fast jeder, der es schaffte, zückte sein Smartphone für Aufnahmen. Die Lok stand noch bis zur Eröffnung des elektrischen Betriebes 1902 im Straßenbahneinsatz und wurde bis 1943 als Werklok in Biel/Bienne genutzt, bevor sie unter Denkmalschutz gestellt wurde. Nach der Rundfahrt gab es ein Treffen am Depot der Straßenbahn, in dem viele historische Straßenbahnfahrzeuge abgestellt sind. Der überwiegende Teil dieser Fahrzeuge ist betriebsfähig und wird regelmäßig und häufig für Sonderfahrten genutzt. Dazu wurde durch BERNMOBIL, dem Tramverein Bern und der Berner Tramway Gesellschaft AG 2018 eine gemeinnützige Stiftung gegründet. Diese bemüht sich um den weiteren Erhalt und die Nutzung der historischen Fahrzeuge.
Mittags wurden die Räume des Berner Modelleisenbahn-Clubs (BMEC) besucht. Dieser ist bereits 1936 gegründet worden und somit der drittälteste Club des SVEA. Traditionell widmet man sich in diesem Club der Nenngröße 0 mit sehr vielen Eigenbauten und einer sehr detaillierten und gut gestalteten Gleisanlage im Eigenbau. Am Nachmittag gab es freie Zeit für eine selbständige Stadtbesichtigung, den Besuch eines Modellbahngeschäftes und individueller Rückreise.
So ergab sich der einzige Tag, an dem eine zeitige Rückreise nach Biel/Bien möglich war und es war möglich, die sehenswerte Umgebung der Stadt mit den Bergbahnen zu bereisen. Von der zentralen Sportschule der Schweiz, die oberhalb des Bielersees liegt, hat man einen fantastischen Ausblick über die Stadt bis hin zu den Alpen.

Der Donnerstag führte in den östlichen Teil des Jura. Für die Fahrt wurde ein historischer, zweiteiliger, elektrischer Triebwagen BCFe 4/6 736 der BLS-Stiftung von 1928 zur Verfügung gestellt. Seine sehr großen Fensterscheiben boten eine Panaromasicht. Die Führerstände an beiden Enden waren nicht abgetrennt, was die Filmenden natürlich ausgiebig nutzten und die Achslast auf dem führenden Drehgestell deutlich erhöhte. 
Erstes Ziel war die Zentralwerkstatt für Weichenbau der SBB in Hägendorf. Hier, in der Nähe von Olten, wurde das landwirtschaftliche Gebiet an einem Bahnhof zum Aufbau einer zentralen Gleisbauwerkstatt für die ganze Schweiz genutzt. Seit 1957 werden in diesem Werk Weichen und andere genormte Gleisbauelemente wie Weichenantriebe und Signaltechnik, auch für nicht-schweizer Unternehmen, gefertigt. Zusätzlich ist hier die Ausbildungsstätte für Gleisbauer. Der Besuch der Fertigung war leider, bedingt durch eine nicht ganz transparente Aussortierung der Besucher ohne „gutes Schuhwerk“, nicht allen gestattet worden. Die Forderung nach Arbeitsschutzschuhen konnte allerdings von keinem der MOROP-Teilnehmer (bis auf eine Ausnahme der SVEA Angehörigen) erfüllt werden.
Anschließend ging die Fahrt weiter nach Burgdorf. Hier durfte das Depot der BLS-Stiftung, das der ehemaligen Emmentalbahn, besichtigt werden. Hier stehen die Repräsentanten der elektrischen Hochleitungsloks der Schweiz. An einem Fahrsimulator wird hier die Fahrt über den Lötschberg geübt. Auch dieser Fahrsimulator konnte im Betrieb besichtigt werden. Für den Simulator wurde von einer alten Ae4/4 der Kopf abgeschnitten und in den Übungsraum vor eine Leinwand gestellt. Mittels eines Computerprogramms wird die gefilmte Strecke, in welche variable, der Fahrsituation angepasste, aktuelle Signalbilder auf die im Film zu sehenden Signale projiziert werden, am Führerstand vorbei geführt. Bei der Betrachtung hat man tatsächlich das Gefühl des Fahrens und versucht sich sicherheitshalber am Lokkasten festzuhalten. Wohlwissend, dass die unnötig ist – steht man doch auf dem festen Kellerbeton.
Die Rückfahrt endete im Güterbahnhof von Biel/Bienne und mit dem Motto: Vom Vorbild zur 0- und H0 Modellbahn und einem kleinen Snack zum Fachsimpeln. Denn hier hat der Eisenbahn-Modell-Club der Stadt seinen Sitz. Auch er hat eine lange Tradition, wurde bereits 1945 gegründet. Der Club fand 1956 eine leerstehende Baracke, baute sie ab und durfte sie auf dem Gelände des SBB Güterbahnhofs wieder aufbauen. So kam der Club zu einem Vereinsheim, dass er, inzwischen mit einem kleinen Anbau, heute noch immer nutzen kann.

Der Freitag stand wieder im Zeichen des Dampfes.
Mit einem von einer BR 52 geführten Sonderzug mit vier historischen Schnellzugwagen ging es von Biel/Bienne über Neuchâtel in Richtung französische Grenze nach Les Verrières über eine landschaftlich reizvolle Strecke durch die Neuenburger Berge mit Blick auf das Naturwunder des Creux-du-Van (eine 160 m hohe Felswandformation) und 21 ‰ Steigung mit 15 Tunnel und vier Viadukten. Auf der Fahrt gab es ein Käsefondue. Vom Bergbahnhof, der Grenzstation vor Frankreich, ging es wieder zurück nach Travers, welches dem hiesigen Tal (Tal de Travers) den Namen verliehen hat. Man kann hier eine Asphaltmine besichtigen, in welcher auch heute noch Naturasphaltreserven zum Abbau bereitstehen. Aufgrund wirtschaftlicher Umstände wird dieser heutzutage jedoch durch aus Südamerika nach Europa importierte Kunstasphalte ersetzt. Naturasphalt ist unter Umständen belastbarer als solcher, der mit aus Erdöl produzierte Bitumen versetzt ist. Daher wird er gern für größere Brücken als Belag verwendet. Die Schweizer sind stolz, dass „ihr“ Asphalt z.B. auf den Ostseebrücken verbaut wurde. Leider stand bei der Fahrt kein Besuch der Asphaltmine auf dem Programm. Wer in der Gegend ist, sollte diesen Minenbesuch mit einem anschließenden Essen beispielsweise vom im Asphalt gegarten Kassler im Minenrestaurant nicht versäumen.
Die sich in Travers teilende Strecke fuhren wir dann wieder westwärts im Tal nach Saint-Sulpice. Im dortigen Depot ist eine Gruppe von Eisenbahnfreunden mit der Aufarbeitung und Erhaltung von Dampflokomotiven beschäftigt. Von hier stammen auch unsere Zuglok und unsere Schnellzugwagen. Die Gruppe arbeitet seit 30 Jahren an der Erhaltung historischer Fahrzeuge. Die Besichtigung des Depots wurde durch die Reparaturversuche an unserer Zuglok „gekrönt“, die bei der Fahrt einen Lagerschaden am Treibstangenlager des Kreuzkopfes erlitt. 20 MOROP-Freunde schauten 2 Dampflokschlossern bei der Arbeit zu. Die Meinungen der Beteiligten waren sicher sehr unterschiedlich. Aber die Lok musste für den nächsten Tag wieder fahrtüchtig sein. Die nächste Gesellschaft wartete schon auf ihren Zug.
Zurück ging es dann wieder planmäßig mit einem Regelzug und Umsteigen in Neuchâtel (Neuenburg).
Der Abend klang beim gemeinsamen Abschlussessen des Kongresses aus.

Nach dem Kongress gab es als Epilog am Samstag eine Reise zum Weissenstein (1395m). Der Juragipfel liegt nördlich von Soluthurn. Das Hotel Weissenstein gestattet eine herrliche Aussicht zu den Alpen. Es hat eine sehr lange Tradition und ist erst vor einigen Jahren wieder restauriert worden. Erreicht wird es mit einer ebenfalls neuen Seilbahn, die nach der Außerbetriebnahme der ursprünglichen Sesselliftanlage 2009 den Dienst übernommen hat.
Die Fahrt führte mit Regelzügen nach Oberdorf, von wo aus ein 4,2 km langer Eisenbahntunnel in Richtung Moutier führt. Der Schließung dieses Tunnels wurde durch Volksabstimmung verhindert, weswegen ihm in den nächsten Jahren eine Vollsanierung erwartet. Er hat eine Besonderheit, die durch die Geologie des Gebirges entsteht. So gibt es mehrere Quellen im Tunnel, wovon eine gefasst wird und Trinkwasserqualität bereitstellt. Es führt ein Tunnelzug in den Berg, auf welchem Fahrgäste ein Glas Pernot oder Absinth erhalten, das mit dem Quellwasser zu einem Getränk gemixt wird. Anschließend an eine geschichtliche und geologische Erklärung im Tunnel fährt der Zug  nach Gänsbrunnen an das andere Ende des Tunnels. Dann geht es auf einen offenen Kinowagen, bei dem auf der Rückfahrt ein historischer Film von der Eisenbahn und der Tunnelentstehung berichtet wird. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis, das von dem Verein Tunnelkino organisiert wird. 
Anschließend setzten wir die Reise mit der neuen Seilbahn auf 2339 m fort. Die Gäste wurden vom Betriebsleiter der Bahn begrüßt und die Seilbahn vorgestellt. Ein Besuch der Garage für Gondeln, der Werkstatt und des in der Mittelstation liegenden Antriebs der Bahn sowie der Steuerzentrale brachten interessante Einblicke in die Technik einer Seilbahn.
Nach einem Rundgang um den Weissenberg und einem vorzüglichem Mittagessen ging es wieder auf die Rückfahrt. Diese führte über Moutier, wo umgestiegen werden musste, und Sonceboz auf der nördlichen Seite der Bergkette wieder nach Biel/Bienne zurück.

Insgesamt war das Reiseprogramm des Kongress sehr umfangreich und schön. Den Ausrichtern sei herzlich für die Organisation gedankt. Einzig erwähnenswerte Panne war der Besuch im Weichenwerk, die man aber nicht den Organisatoren anlasten kann. Trotz mehrfacher Versuche durch die Organisatoren waren die Mitarbeiter der Firma nicht sonderlich kooperativ. Sicher ist ein Schweizaufenthalt nicht gerade kostengünstig. Aber das Gebotene rechtfertigte hier die Aufwendungen. Wir dürfen auf das Programm des nächsten Kongress gespannt sein. Eine kurze Vorstellung gab der Präsident des MOROP bereits am Abschlussabend.

 

Der nächste MOROP Kongress ist für den 06. – 11.09.2020 in Koblenz geplant. Geboten wird neben Fachtagungen selbst auch ein interessantes und umfangreichen Ausflugsprogramm. Teilnehmen kann jede*r Eisenbahnbegeisterte. Details zum Programm und zur Anmeldung sind auf der Internetseite des MOROP zu finden.

 

Text: Winfried Seewald, editiert von Lukas Junghanns
Fotos: Winfried Seewald

 
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