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MOROP-Kongress 2004
in Brig/Schweiz 

Vom 5. bis zum 11. September 2004 fand der 51. MOROP-Kongreß im schweizerischen Brig statt.

Arbeit des Verbandsvorstandes und der Delegiertenversammlung

Am 5. und 6. September tagte der Verbandsvorstand im Hotel „Ambassodor“. Die äußeren Bedingungen waren nicht die besten (Publikumsverkehr, Lärm auf der Straße u.ä.). Dafür waren die Ergebnisse der Arbeit gut. Der Vorstand hat das Rücktrittsgesuch des Generalsekretärs Marcel Broennle angenommen. Der Schatzmeister konnte von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung berichten. Kritisch wurde die Arbeit zur MOROP-Inform unter die Lupe genommen und die Aktivitäten des Redakteurs als derzeit nicht ausreichend angesehen. Gleichzeitig wurden aber auch Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit gemacht. Die Delegiertenversammlung wurde vom Vorstand ordentlich vorbereitet.
Am Nachmittag des 6. September fand ebenfalls im „Ambassodor“ die diesjährige Delegiertenversammlung statt. Eingeladen waren 23 Landesverbände, von denen 19 anwesend oder vertreten waren.
Die Delegiertenversammlung bestätigte das Protokoll von Dresden, die Berichte des Präsidenten, des Leiters der Technischen Kommission, des Redakteurs von MOROP-Inform sowie den Bericht des Schatzmeisters. Damit war der Vorstand für seine Arbeit 2003 entlastet. Das Budget für das Jahr 2005 wurde ebenfalls bestätigt. Die Kontorevisoren bestätigten mit ihrem Bericht die insgesamt gute Arbeit.
Der Verbandsvorstand hatte vorgeschlagen, die Funktion des Generalsekretärs aus dem Statut zu streichen. Die Delegierten waren jedoch der Meinung, die Funktion nicht zu streichen, sondern vakant zu lassen. Das wurde dann einstimmig bestätigt. In den Statuten des MOROP wurden die Begriffe Club, Verein, Vereinigung zu dem Überbegriff „Vereinigungen“ zusammengefaßt.
Die niederländische Vereinigung NMF hat zum 31.12.2004 ihren Austritt aus dem MOROP erklärt. Sie wechselt zum MOBA.
Es wurde einstimmig die belgische Vereinigung „0-Forum“ (sprich: Null-Forum) in den MOROP aufgenommen.
Eine Abstimmung in der Delegiertenversammlung war etwas unverständlich: Im Jahr 2003 war in Dresden eine Kommission zur Überarbeitung der Kongreßrichtlinie berufen worden. Alle Vereinigungen, die Änderungen oder Präzisierungen haben wollten, sollten bis zum Ende 2003 ihre Wünsche an den MOROP senden. Es waren keine Wünsche eingegangen. (Die SMV ist der Auffassung, daß die gegenwärtige Richtlinie vollkommen ausreichend ist. Es muß nur danach verfahren werden, was wir zum Kongreß 2003 auch getan haben.) In der Abstimmung zur Einstellung der Arbeiten stimmten dann 16 Verbände dagegen, 2 dafür und 2 enthielten sich der Stimme. Die Delegiertenversammlung setzte 9 neue, überarbeitete oder zusammengefaßte Normen in Kraft (siehe dazu auch an anderer Stelle). Der Kongreß für 2006 wurde einstimmig an die Slovakei vergeben. Das Programm für den Kongreß 2005 in Norwegen wurde vorgestellt. Es ist sicherlich sehr anspruchsvoll und bietet eine sehr gute Mischung aus Eisenbahn, Modelleisenbahn und Wikingern. Übrigens: Modelleisenbahn gab es in Brig nicht zu sehen.
Alle Dokumente und das vorläufige Programm für 2005 können im Vereinshaus zu den Sprechzeiten eingesehen werden.

Jürgen Berghäuser

Die Exkursionen beim 51. MOROP- Kongreß

Die erste der Exkursionen fand eigentlich schon am 6.9.2004, dem Eröffnungstag des Kongresses statt. Mit dem Doppeltriebwagen ABDeh 8/8 2042, verstärkt um zwei B-Wagen, der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB) wurden die Teilnehmer bei gutem Fotowetter vom Bahnhofsvorplatz Brig, also dem Bahnsteig der MGB zur Betriebsunterhaltungsanlage Glisergrund gebracht, in deren großer Fahrzeughalle die feierliche Kongreßeröffnung stattfinden würde. Schon diese kurze Tour bei herrlicher Abendsonne ließ erahnen, was in den folgenden Tagen an wunderbaren Eisenbahnerlebnissen in Harmonie mit der schweizerischen Gebirgslandschaft auf uns einwirken würde! Neben den obligatorischen Begrüßungsreden wurde auch ein interessantes Referat über das Entstehen dieser neuen Bahn aus der BVZ und der FO zur MGB am 1.1. 2003 und deren große Zielstellungen gehalten, ehe man zum gemütlichen Teil überging.
Am nächsten Tag brachte uns ein IC, in dem die ersten zwei Wagen hinter der Re 460092 für MOROP-Teilnehmer reserviert waren, zunächst nach Montreux. Noch auf dem Bahnsteig hatte man bereits einen herrlichen Blick auf Teile der Stadt und den Genfer See. Vom Landesteg aus überquerten wir mit einem Schiff den oberen Teil des Sees, vorbei an dem bekannten Schloß Chillon, nach Le Bouveret an der Rhonemündung, um den Swiss Vapeur Parc zu besuchen. Diese Anlage mit Dreischienengleis für 5” und 714“ hat die MOROP-Besucher sofort begeistert. Der Zauber liegt neben den schönen und außergewöhnlichen Lokomotivmodellen, die im Maßstab 1:4 gebaut sind und die Sitzwagen befördern, vor allem in der Einbeziehung von Landschaft, Gebäuden und Kunstbauten, an denen man sich mitfahrend oder wandernd erfreuen kann.
Die vorgesehene Zeit verging sehr schnell und nach Einnahme eines guten Mittagessens wurden die Teilnehmer per Bus in zwei Touren nach Aigle gebracht, um auf dem Bahnhofsplatz mit einer der elektrischen Schmalspurbahnen ins Gebirge fahren: nach Champery (AOMC) oder Le Diablerets (ASD) oder nach Leysin (AL) und zurück .Da jede einen anderen Fahrzeugtyp und anderes farbiges Design aufwiesen, waren noch zusätzliche Fotomotive und Möglichkeiten für Gruppenaufnahmen vor und nach den Gebirgsreisen gegeben. Unterwegs konnte man dabei gelegentlich das Original des bereits im Swiss Vapeur Parc betrachteten Modells von Schloß Aigle sehen. Am Abend ging es mit der SBB AG in einem Intercity nach Brig zurück. Vorher gab es noch Gelegenheit am Bahnhof, Eisenbahn- Postkarten im Kiosk zu erwerben, oder etliche richtig kernige Güterzüge zu fotografieren, die wegen Gleisbauarbeiten mit mäßiger Geschwindigkeit an den Kongreßteilnehmern vorbei rollten.
Ein wohl lange in Erinnerung bleibendes Erlebnis wurde die Extrafahrt mit einem Elektrokrokodil und drei Nostalgiewagen am 8.September nach Zermatt. Bis Visp folgt die Schmalspur- Trasse in westlicher Richtung den parallel verlaufenden SSB- Gleisen und den sich stetig in die Steigung begebenden Gleisen der BLS- Südrampe, deren große gelbe Buchstaben am Berg auch heute bei der dritten Vorbeifahrt grüßten. Dann schwenkt das Gleis der ehemaligen Brig-Visp-Zermatt- Bahn (BVZ) in einem engen Bogen nach Süden in das Vispertal ein, wo es schon die erste Zugkreuzung gab. Unsere HGe 4/4 Nr. 11, trotz der niedrigen Vorbauten übrigens ein “unechtes” Krokodil wegen des durchgehenden Rahmens, hatte mit den 10 Achsen des Sonderzuges keine Probleme, wieder in Fahrt zu kommen. Im 2-achsigen Wagen erlebte man die jeweilige Einfahrt in die Zahnstangenabschnitte besonders eindrucksvoll. Begünstigt durch die öffnungsfähigen Fenster der Sonderwagen konnten die Enthusiasten durch gelegentliches Hinauslehnen der geschickten Trassierung etwas besser folgen. Dabei boten sich für uns Teilnehmer schon nach wenigen Kilometern die schönsten Eisenbahn-, Gebirgsfluss- und Bergblicke und so manche Fotomotive, und es sollten immer mehr werden. Bald mußte ja auch kurzzeitig das Matterhorn auftauchen. Auch “Wiederholungstäter” dieser Fahrt wurden auf’s Neue überrascht. Inzwischen neu eingerichtete Kreuzungsbahnhöfe gestatten eine höhere Zugdichte, die wegen des gestiegenen Aufkommens an Fahrgästen und Güterverkehr notwendig geworden ist. Schließlich hatten wir das Bergabsturzgebiet bei Randa erreicht. Der neue Streckenabschnitt mußte auf der anderen Talseite mit 12% Steigung und eben solchem Gegengefälle und Zahnstange errichtet werden, so daß man die beeindruckende Unglücksstelle sehr ehrfürchtig betrachten kann. Wir fuhren in Täsch durch, hatten aber den Eindruck, daß wiederum eine gewaltige Kapazitätserweiterung der Autoparkplätze und der Hotels sowie eine Umgestaltung der Bahnhofsanlagen im Bau ist. Nach Durchfahren einiger Lawinengalerien erreichte der Sonderzug den lawinengeschützten Bahnhof des autofreien Ortes Zermatt. Wer noch nicht hier war, ist überrascht über den lebhaften Verkehr. Zahlreiche Touristen aus aller Welt und verschiedene kleine Elektrofahrzeuge bewegen sich durch die engen Straßen. Nach Wanderung durch die interessante Holzarchitektur der mehrstöckigen Häuser wurde in einem Restaurant das Mittagessen eingenommen. Die verbleibende Freizeit bis zur Rückfahrt konnte nun für weitere Ortserkundungen oder eine Weiterreise auf den Gornergrat verwendet werden. Hierzu hatte man bereits während der Sonderfahrt entsprechende Tickets angeboten und verkauft. Es stellte sich jedoch heraus, daß die in Zermatt am Schalter der Gornergratbahn (GGB) erhältlichen Fahrkarten 3 Franken preiswerter waren. Etliche Teilnehmer hatten sich für die Drehstrom-Triebwagen-Fahrt auf den Gor­nergrat entschieden und wurden mit einem herrlichen Natur- und Bahnerlebnis belohnt. Ein Wetter wie aus dem Bilderbuch ermöglichte eine herrliche Fernsicht auf die 29 “Viertausender”, die von der berühmten Aussichtsfläche oberhalb des Berghotels zu sehen sein sollen, besonders aber auf den bekanntesten Berg: das Matterhorn !
Auf der Rückfahrt konzentrierten sich die Blicke auf die entgegenkommenden Züge und die Streckenführung. Dabei konnte man außerdem Rangiermanöver mit Arbeitszügen aus der Höhe verfolgen. Schließlich wurde auch in der Station Riffelalp die neu entstandene Tram zum Grand-Hotel entdeckt. Wohlbehalten nach Zermatt zurück gekehrt, konnte noch die zweiachsige Diesellok ausfindig gemacht werden, die die übergehenden Wagen zwischen den beiden Bahnen mit verschiedenem Fahrleitungs- und Spannungssystem überstellt. Dann hatte uns der Sonderzug wieder und brachte uns, wie immer in diesen Kongreß- Tagen, von fachkundigen Schweizer Eisenbahnfreuden geleitet, noch einmal über die Vispertalstrecke und nach Brig zurück.
Auch am Donnerstag erwartete uns ein umfangreiches Rundfahrt- Programm. Abfahrt ab Brig mit einem CISALPINO, der bereits nach wenigen Kilometern im Simplon- Tunnel verschwand. Wir fühlten uns wie in einem engen Flugzeug und waren eigentlich froh, nach 30 Minuten in Domodossola aussteigen zu können. Auf dem Systemwechselbahnhof , auf dem die Wechselspannung 15kV der SBB und die 3kV Gleichspannung der FS aufeinander treffen, herrschte heute diesiges Wetter. Aber einige Fotos mit italienischen Elektrolokomotiven und natürlich unserem CIS-Triebzug, der inzwischen andere Stromabnehmer an den Draht gelegt hatte, ließen sich beim Umsteigen doch schon realisieren. Seit einigen Jahren liegt auch dieser Endbahnhof der berühmten meterspurigen Centovalli- Bahn in einem Tunnel, der recht schnell vom Normalspur- Bahnsteig erreicht wird. Schon nach wenigen Metern Fahrt im Freien hat es den Reisenden gepackt. Diese reizvolle Landschaft mit Kas­tanienbäumen, Weinbergen, Gärten, zerklüfteten Felsen, kleinen Ortschaften, engen Kurven für Straßen und Schienen, Brücken verschiedenster Bauweise, engen Flußtälern, markanten Kirchen und stolzen Bahnhofsgebäuden meint man irgendwie festhalten zu müssen. Die Sonne hatte inzwischen die Wolken durchbrochen und leuchtete so manches Motiv aus. Noch ganz benommen vom vielen Schauen tauchten wir gleich hinter St. Martino mit dem Triebwagen plötzlich ab und fanden uns unterirdisch in Locarno ein. Für den Eisenbahnhistoriker ist vielleicht interessant, daß die Centovallibahn bis 1988 die Trasse der einstigen Städtischen Straßenbahn mitbenutzte, die durch die Stadt und auf der palmenumsäumten Straße am Seeufer entlang führte. Wegen der vielen Behinderungen mit dem übrigen Verkehr wurde die gesamte Stadtstrecke durch einen Tunnel ersetzt, der im Dezember 1990 eröffnet wurde.
Bald saßen die Kongreßteilnehmer auf der sonnigen Restaurant- Terrasse und genossen das südländische Flair am Lago Maggiore. Ein späterer Spaziergang durch den Ort oder am See entlang, verbunden sicherlich mit dem Genuß eines Cappuccino am Wegesrand stimmte uns für den nächsten großen Abschnitt ein: die Fahrt über den Gotthard. Hierzu beförderte uns ein Regionalzug nach Bellinzona. Der Schnellzug für die Weiterfahrt hatte einige Minuten Verspätung, so daß noch abgestellte, bzw. auf den nächsten Einsatz wartende Lokomotiven notiert oder interessante Gegenzüge fotografiert werden konnten. Dann aber war er da, von einer Re460 geführt, rauschten 12 IC-Wagen heran. Das Einsteigen vollzog sich recht schnell, wir hatten wieder die beiden letzten Wagen, genau richtig für die Video- und Fotofreunde, die die lange Wagenschlange in gelegentlichen Linksbögen genossen und auf den Film oder in den Speicher bannten. Nach etwa 10 Minuten hatte der Zug Biasca (293 m ü. M.) erreicht und nun ging es merklich in die Steigungen hinein. In jeweils zwei Kehrtunneln mit 2,3%Steigung, hinter Giornico und hinter Faido, gewann die Strecke spürbar an Höhe. Von nunmehr etwas über 900 m ü. M. stiegen wir bis Airolo, dem nächsten Halt, noch auf etwas über 1 100 m. Nun fuhren wir durch den eigentlichen Gotthardtunnel mit dem Scheitelpunkt 1 151,42 m ü.M. und erreichten hinter dem markanten Portal den Bahnhof Göschenen (1 101 m ü. M.). Viel Zeit zum Umschauen blieb nicht, denn der Anschluß war knapp, ein Extrazug stand schon hinter dem Bahnhofsgebäude bereit und brachte die Kongreßteilnehmer wieder der Erde etwas näher und nach Andermatt hinauf. Erneut taten sich Zug- und Rangierfahrten vor einer herrlichen Gebirgskulisse auf, die während des freien Aufenthalts im Ort bei sehr gutem Sonnenlicht erlebt und fotografiert werden konnten. Die Rückfahrt erfolgte 18:11 Uhr mit einem Wendezug der MGB nach Brig. Dabei passierten wir die Autoverladestellen in Realp und Oberwald und den dazwischen befindlichen 15 km langenTunnel, der den ganzjährigen durchgehenden Betrieb auf der MGB ermöglicht.
Am Freitag, dem 10.9.2004, besuchten wir die Alp Transit Großbaustelle in Raron. Hier entsteht die südliche Ausfahrt des Lötschberg-Basistunnels. Zunächst fuhren zwei Busse der SBB die Teilnehmer auf den Parkplatz der Baustelle. Dort wurden wir auf mehrere Kleinbusse aufgeteilt, die mit den Gruppen im Wechsel die Besichtigungsstellen anfuhren. Hierzu zählten auch die Renaturierungs- und Kompensationsmaßnahmen, die in der Rhonetalebene als Ausgleich für die von dem Bauvorhaben beeinträchtigte Natur stattfinden. So konnten neu ausgehobene Teiche und Bepflanzungen in der westlich von Visp entstehenden Sumpf- und Auenlandschaft besichtigt werden. Eine sehr engagierte Biologin zeigte u.a. den hier lebenden, jedoch gefährdeten Dohlenkrebs. In der Gemeinde Raron wurde die neue in den Fels gehauene Kirche und anschließend die alte Bergkirche besucht. Nach etwas anstrengendem Aufstieg hatte man einen schönen Blick auf das Rhonetal nach Westen. Hier oben an der Kirchenmauer befindet sich das Grab des Dichters R. M. Rilke. Ein kleines Museum gab Aufschlüsse über die in dieser Gegend wohnhaft gewesenen Bürger und ausgeübten Handwerke. – Nach der Besichtigung des großen Schotter- und Kieswerkes mit Gleisanschluß, das den Steinausbruch weiter verarbeitet, wurden weitere günstig gelegene Standorte am Berghang besucht, die einen guten Überblick über die Großbaustelle und deren Materialfluß ermöglichten. Nun gelangten wir in das Info-Center. Hier sind Schautafeln und Fotos vom Tunnelbau, aber auch einige originale Einbauteile zu sehen. Ein Vortrag mit anschließendem Film im Konferenzsaal machte die Durchführung der gewaltigen Baumaßnahme des Lötschberg- Basistunnels klar und unterstrich die Bedeutung zusammen mit dem Gotthard- Basistunnel für die schrittweise Verlagerung des modernen Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene.
Das Kongreßgeschehen näherte sich seinem Ende. Der für den Nachmittag angekündigte Empfang im Stockalperschloß erwies sich nach vergeblichem Warten schließlich als Flop. Man entschloß sich dann, unter Führung Ortskundiger einen Spaziergang zum Veranstaltungsrestaurant nach Naters zu unternehmen. Weil der Weg über den Bahnhof und auch über die Rhone-Brücke noch bei guter Helligkeit der umgebenden Bergkulisse stattfand, kann man von einer kleinen abschließenden Exkursion sprechen. Der Kongreß wurde nach einigen lustigen kulturellen Einlagen, einem guten Abendessen und der Verkündung der Ergebnisse der Kommissionsberatungen bei sehr angeregter Stimmung recht feierlich beendet.

A.- D. Lenz

  
 
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