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Klausurtagung des SMV-Vorstandes im Harz

Bericht

Zu seiner jährlichen Klausurtagung traf sich der Vorstand der SMV vom 12. bis 14. Oktober 2012 im Harz.

Zunächst wurde in den Beratungen selbstkritisch das vergangene Jahr analysiert. Im Jubiläumsjahr der SMV wurden zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten geplant und mehr oder weniger erfolgreich umgesetzt. Als Fazit ist festzustellen, dass die Resonanz unser Mitglieder im Dachverband nicht die Erwartungen des Vorstandes erfüllt haben. Des weiteren wird es zukünftig nicht mehr möglich sein, Modellbahnausstellung und Sonderfahrten unter Federführung der SMV zu organisieren. Dies kommt den Mitgliedsvereinen zu, schließt aber eine SMV-Beteiligung im Rahmen als Dachverband nicht aus.

Nach dem Rückblick galt es sich mit den Zukunftsfragen und den aktuellen Themen des Dachverbandes zu befassen.

Im ersten Fokus standen die sich abzeichnenden und möglichen personellen Veränderungen bei den Vorstandmitgliedern und den Beisitzern. Hier galt es Überlegungen zu diskutieren, wie nach dem geplanten Ausscheiden von Mitgliedern die Aufgaben dieser fortgeführt werden können.

Im weiteren Verlauf wurde über die Fortentwicklung des Dachverbandes diskutiert. Dazu erfolgte eine Bestandsaufnahme und es wurden Hinweise und Erwartungen der Mitgliedsvereine aufgenommen. Im Vorstand wurden daraus folgende Aufgabenstellungen für die zukünftige Arbeit abgeleitet.

Die Arbeit der Vorstände in den Mitgliedsvereinen soll durch Bereitstellung von fachlichen Informationen in vereinsrechtlicher, steuerrechtlicher und technischer Hinsicht unterstützt werden. Dazu soll eine entsprechende Datenbank im Mitgliederbereich aufgebaut werden.

Weiterhin soll in Workshops und Regionaltreffen unter Organisation des Dachverbandes das Fachwissen zum Beispiel im Bereich der digitalen Modelleisenbahn usw. bei den Mitgliedern verbessert werden. Gleichzeitig sehen wir diese Plattform als Möglichkeit des effektiven Erfahrungsaustausches der Mitglieder untereinander und mit dem Dachverband an. Als weitere Themengebiete in Workshops sollten der Umbau und Frisuren von Bahnfahrzeugen, Alterungen von Loks, Wagen und Gebäuden usw. aufgegriffen werden. Dies wir auch als Grundlage zur Fortführung und Weiterentwicklung unseres Modellbauwettbewerbes gesehen. Im Bereich des Landschaftsbaus sind derartige Workshops notwendig, um auch hier das vorhandene Wissen der älteren Generation an jüngere Mitglieder weiter zu geben.

Im kommenden Jahr wird es die „SMV aktuell" in ihrer jetzigen papierbestimmten Form nicht mehr geben. Dies hängt neben den Kosten auch an den sich verändernden personellen Strukturen. Als Nachfolger soll es eine „SMV-Info" in elektronischer Form geben. Diese soll nach den ersten Vorstellungen des Vorstandes dann auf der Vereins-Homepage elektronisch zur Verfügung gestellt werden. Es erfolgt eine E-Mail Benachrichtigung an die Mitglieder. In diesem Zusammenhang wurde nochmals an die auf der Hauptvorstandssitzung 2012 in Görlitz diskutierte Erweiterung des E-Mailverteilers für SMV-Informationen erinnert. Der Vorstand würde es begrüßen, wenn uns die Mitgliedsvereine eine Sammel-E-Mail-Adresse ihres Vereines mitteilen, um dort alle SMV-Informationen per Mail jedem ihrer Mitglieder zukommen zu lassen. Diesbezügliche E-Mail-Adressen sollten umgehen an Vorstandmitglied H. Richter gesendet werden. Für vereinsinterne Informationen wird eine separaten „SMV-Info" im geschützten Bereich zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig wird an einer Präsentation unserer SMV-Förderer und SMV-Sponsoren auf der Homepage unseres Dachverbandes gearbeitet.

Im Verlauf der Klausur wurde über die Fortführung der Jugendarbeit gesprochen und entsprechende Arbeitsaufgaben abgeleitet. Hierzu sind entsprechende Konzepte aufzustellen, um Fördermittel zur Durchführung der Jugendworkshops und Jugendbegegnungen auch mit europäischer Beteiligung im In- oder Ausland durchführen zu können.

Ebenfalls wurde festgelegt eine Bestandsübersicht und eine Kosten-Nutzen Analyse bei den bestehenden Versicherungen des Dachverbandes durchzuführen. Auch diese Betrachtung hat unter dem Gebot der sparsamen Verwendung der Vereinsmittel und angemessen Leistungen für die Mitglieder zu erfolgen.

Erstmals wurden in diesem Jahr für alle Mitglieder in den Mitgliedsvereinen, den Fördermitgliedern und den Einzelmitgliedern namentliche Mitgliedsausweise ausgegeben. Wir wollen auch zukünftig die Identität des Einzelnen als Mitglied seines Vereines oder als direktes Mitglied im Dachverband stärken sowie die Möglichkeiten und Vorteile einer Mitgliedschaft für jeden nutzbar machen. Voraussetzung für die Aushändigung der Mitgliedsausweise war eine ordnungsgemäße Mitgliederliste und der Zahlungseingang im Dachverband. Jedoch wurde auch bemängelt, dass einige Mitgliedsvereine nicht ihrer satzungsgemäßen Pflicht nachgekommen sind. Es wurde in der Klausur festgelegt, die betreffenden Vereine nochmals auf elektronischem Weg anzuschreiben. Des weiteren haben wir für diese Vereine die Nutzungsmöglichkeiten der Homepage eingeschränkt. Auch besteht für die säumigen Vereine kein Anspruch auf die Versicherungsleistungen aus dem Dachverband. Ebenfalls wird der Vorstand entsprechendem Vorschlage gemäß der Satzung §4 Abs.3.b. unter Wahrung der satzungsgemäßen Rechte des betreffenden Mitgliedes dem Delegiertentag am 11.05.2013 voraussichtlich in Aue unterbreiten.

Die dreitägige Klausur in der Ferienanlage Brockenblick in Schulenberg wurde von den Teilnehmern ohne Mittel des Dachverbandes privat finanziert. Die Klausurtagung fand in einer sachlichen und freundschaftlichen Atmosphäre statt. Es wurde eine zielorientierte Arbeitsweise gepflegt. Nach der Absage des eigentlichen Austragungsortes bedingt durch kurzfristige Straßenbaumaßnahmen konnte innerhalb einer Woche mit Hilfe von Hellfried das Ausweichquartier gefunden werden. Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle nochmals recht herzlich. Zwischen den einzelnen Programmpunkten war ausreichend Zeit, um Themen der Klausur in individuellen Gesprächen weiter zu diskutieren. Im Rahmenprogramm zur Klausurtagung wurde mit den zahlreichen anwesenden Partner der Vorstandsmitglieder und Beisitzer am Samstagnachmittag der Betriebshof der 125-jährigen Halberstädter Straßenbahn besucht sowie eine Fahrt mit einem historischen Fahrzeug durch die Harzer Kreisstadt durchgeführt. Am Sonntag wurde die Abreise mit einem Besuch und der Fahrt mit der Tagesförderbahn beim Oberharzer Bergwerksmuseum verbunden.

Frank Schubert

  
 
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